In einem BBC-Bericht vom September 2025 erklärt die NHS-Gruppe Lincolnshire Community and Hospitals, ein Spielzeug-MRT-Scanner im Grantham District Hospital habe 150.000 Pfund an Sedierungs- und Pflegekosten eingespart. Der „Kitten Scanner“, für 15.000 Pfund von der United Lincolnshire Hospitals Charity gekauft, ist ein Miniatur-MRT-Gerät, in dem kleine Kinder vorgeben, Spielzeug zu scannen.
Die Spieltherapeutin Sandy Crook sagt, das Personal wisse, dass Krankenhausbesuche einschüchternd sein können, und dass ein MRT-Scanner laut ist und für Patienten schwer zu ertragen ist. Sie zeigt den Kindern das Spielzeuggerät zum Spielen und bringt sie, wenn sie sich wohlfühlen, zur MRT-Einheit. Danach erhalten sie ein Zertifikat.
Crook sagt, die Einsparungen ergäben sich aus dem Vermeiden von Sedierung sowie aus Zeit und Kosten eines kurzen Stationsaufenthalts zur Erholung von einer Vollnarkose.
Das Kind kann mit seinem eigenen Spielzeug an einem Spielzeug-MRT üben, sodass der echte Scan ohne Sedierung auskommt.
Kleine Kinder können ein echtes MRT beängstigend und laut finden.
Sedierung bringt zusätzliche Kosten und Erholungszeit mit sich.
Durch das Spiel kann das Personal ein Kind mit seinem eigenen Spielzeug auf den Scan vorbereiten.
Proben können teure klinische Eingriffe ersetzen: Die beängstigende Erfahrung vertraut machen, bevor es ernst wird.
Crook bezeichnet den Scanner seit seinem Kauf zwei Jahre zuvor als überwältigend erfolgreich und sagt, es könnten weitere Scanner für andere Standorte angeschafft werden. Die Zahl von 150.000 Pfund stammt von den Gesundheitsbehörden im Bericht, der keine Aufschlüsselung liefert.
DEN BELEGEN FOLGEN
Die Quellen
- Hospital says toy MRI scanner helps save £150k BBC News · bbc.com ·